Fotos

Bei unseren Projekten im Museum wird immer viel gefilmt und fotografiert. Damit Ihr eine Vorstellung davon habt, was wir so machen, haben wir einige Fotos hier zusammengestellt.

Das sind wir, die Kinder vom ersten Projekt "Meine Stadt - meine Geschichte - mein Museum", das 2015 stattfand. Ohne uns wäre das Projekt einfach nur nüscht! Weil wir also wichtig sind, könnt Ihr hier unsere Fotos bewundern.

Bei einer Restauratorin in der Werkstatt zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Bevor wir in die Werkstatt durften, mussten wir unsere Hände in die Taschen stecken, damit wir nichts anfassen konnten. Alle waren sehr diszipliniert, obwohl wir auch manchmal ganz wild sein können. Unsere Restauratorin versprach uns, wenn wir die ganze Zeit aufmerksam sind, die Lüftung eines Geheimnisses. Später war es aber doch nicht ganz so streng. Toni durfte mit einem riesigen Radiergummi eine alte Hutschachtel säubern.

Da wir in unserem Projekt auch etwas über uns selbst ausstellen wollen, bauen wir uns eine eigene Ausstellung, die dann für zwei Wochen in unserem Stadtmuseum öffentlich gezeigt wird. Jeder von uns hat einen Gegenstand mitgebracht, der etwas über uns aussagt. Die Kuratorin des Museums hat uns zuvor erklärt, was alles für eine Ausstellung notwendig ist.

Am 30. Juni 2015 war es endlich soweit: Unsere Ausstellung öffnete ihre Pforten. Viele Eltern und Freunde ließen es sich nicht nehmen, unsere Führung durch das Museum und die Vorstellung unserer persönlichen Objekte zu erleben. Vor Publikum zeigen zu können, was wir während unseres Projektes gelernt haben, hat allen riesigen Spaß gemacht. Viele wollen auch beim nächsten Projekt im Frühjahr 2016 wieder dabei sein.

In unserer ersten Museobilbox ging es um das Thema Philosophie. Wir haben dann auch viel philosophiert, vor allem zum Thema Freundschaft

(Für alle Fotos liegen uns Fotogenehmigungen der Eltern vor.)

Struensee

Unser zweiter Film zur Stadtgeschichte: Struensee!

Struensee wurde in Halle geboren. Er war Arzt und zog mit jungen Jahren nach Altona, das damals zu Dänemark gehörte. Dort lernte er den jungen dänischen König Christian kennen, trat in seine Dienste, verliebte sich in dessen Frau und wurde schließlich hingerichtet.

Das Erinnerungsbuch

Rand ist 14 Jahre alt und ist vor einem halben Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. In das Erinnerungsbuch haben ihre Familie, die Freunde, Lehrerinnen und Lehrer kleine Texte geschrieben, damit sich Rand an sie erinnern kann. Niemand weiß schließlich wie lange sie nicht wieder in ihr Heimatland zurück kann. Wenn im Stadtmuseum eine Ausstellung über Rand gestaltet würde, hätte ihr Erinnerungsbuch einen ganz wichtigen Platz darin.

Flugzeugbau in Halle

Dominik interessiert sich für Technik. Deshalb ist sein Lieblingsobjekt im Stadtmuseum auch ein großes Flugzeugmodell. Es handelt sich um eine Siebel FH 104, eine kleine Passagiermaschine, die sogar mehrere Flugwettbewerbe erfolgreich absolvierte. Das Flugzeug wurde ab 1937 von den Siebel Flugzeugwerken in Halle gebaut. Das Werk befand sich westlich von Mötzlich in der Boelckestraße, heute ist das die Dessauer Straße. Bis zum Produktionsende im März 1941 wurden etwa 50 Maschinen gebaut.